Welcher Typ Sammler sind Sie denn?


Uhren-Sammler. Eine Typologie.

Uhrensammler sind ein buntes Häuflein an Verrückten, die zwar ein gemeinsames Objekt der Begierde haben, die Uhr, aber oftmals die unterschiedlichsten Beweggründe, sie zu sammeln. In einem sind sie zu 95% gleich, nämlich im Geschlecht. Die absolute Mehrzahl der Sammler ist männlich. Das hat leider zur Folge, dass Uhrenstammtischen die feminine Note fehlt. In meinem Buch „Armbanduhren sammeln“ habe ich niedergeschrieben, welche Typen von Uhrenverrückten mir in den letzten dreißig Jahren über den Weg gelaufen sind. Glauben Sie mir: Es werden jährlich mehr.

Hier also die vollkommen unwissenschaftliche Sezierung der Gattung Sammler in meine ganz persönliche Typologie.

Der Kaufrauschige

Es gibt Uhrenliebhaber, die haben gegenüber anderen den Vorteil, nicht auf jeden Euro schauen zu müssen. Das meine ich weder abwertend noch neidisch. Es ist ein Fakt, der diesen Typus zum besten Freund der Konzessionäre einer Marke macht. Meist ist die Sammelleidenschaft markenabhängig, was natürlich vom Händler unterstützt wird. Gerne auch in Form von guten „Freundschafts-Preisen“, die sich bei genau-erem Hinsehen meist als Standard-Kondition herausstellen. Das Jagdrevier des Kaufrauschigen ist das Schau-fenster oder die Homepage der Manufakturen. Die Bedarfsweckung durch den Juwelier startet oft per Telefon („…als ich den neuen Chrono gesehen habe, da wusste ich, dass ich Sie sofort anrufen muss…“) und wird mit einem Gläschen Champagner im Laden-lokal abgeschlossen.

Die Gespräche über Marke und Technik bleiben meist an der Oberfläche, da das Verkaufspersonal (inkl. Inhaber) nun wirklich nicht über jedes neue Modell informiert sein kann. Verständlich, denn Uhren sind deren Profession, nicht deren Hobby. Das Fachsimpeln schweift gerne einmal ins Gesellschaftliche ab („…der Herr Professor trägt die selbe Uhr, allerdings nur in Edelstahl…“). Der Konzi-Kunde ist in seltenen Fällen auch Wieder-Verkäufer, warum auch. Er hält es bei seiner Uhr mit dem Werbespruch einer Edelmarke: „Man erfreut sich ein Leben lang an ihr, aber eigentlich bewahrt man sie schon für die nächste Generation.“ Auf dass die dann die Uhr gegen Koks und … Sie wissen schon eintauscht.

Der Exklusive

Er hat mit dem Vorgenannten gemein, dass er seine Uhren nicht „second wrist“ kauft. Aber auch der gewöhnliche Fachhandel oder Edel-Filialist darf diesem Sammler nur selten die sicherheitsverglaste Tür öffnen. Der Exklusive bezieht seine Kleinodien direkt aus dem Juratal oder aus Glashütte. Meist sind es lange vorbestellte und dann vom Inhaber höchstselbst zugeteilte Komplikationen, deren Seriennummern bereits im einstelligen Bereich enden. Sehr selten nur finden diese Zeitmesser aus bestem Hause den Weg an den Arm des Besitzers. Die meiste Zeit schlummern diese „Safe Queens“ in den Tresoren großer Bankhäuser, Seit an Seit mit moderner Kunst oder den Fahrzeugpapieren des flügelbetürten 300 SL. Im Dunkel des Schließfachs langweilen sie sich dem Zweck ihres Kaufs entgegen: der Wertsteigerung.

Kapitalanlagen mit ewigem Kalender und roségoldenem Gehäuse. Wenn diese Uhren auf den Markt zurückfinden, dann ausschließlich auf Auktionen. Gerne bei Sotheby’s, selten beim Pfandhaus. Das emotionale Verhältnis zwischen Besitzer und Besitz scheint manchmal unterkühlt – man sieht sich halt so selten. Doch sichert dieser kleine Kreis von Sammlern den Edelmarken ihre prestigeträchtige Klientel und wenigstens einen geringen Cashback der exorbitanten Entwicklungskosten.

Der Zeiger

Der Zeiger ist ein Verwandter des Exklusiven. Auch er kauft seine Uhren im Fachhandel, zu groß ist seine Angst, einem Fake aufzusitzen – dessen Besitz und die Aufdeckung des selben der absolute Zeiger-GAU wären. In der Grundausrichtung ist der Zeiger ein extrovertierter Besitzer, der seine Uhren als Statussymbol trägt und dementsprechend präsentiert. Bei dieser kleinen, aber exklusiven Zusammenstellung handelt es sich meist um Uhren einer einzigen Marke („…also wenn du mich fragst, für mich gibt’s wirklich nur XXX, dann trag ich doch lieber gar keine Uhr.“). Und bitte bitte fragen Sie ihn, denn über SEINE Marke kann er einiges berichten. Gebetsmühlenartig, missionierend und gespickt mit Zitaten und Testberichten der Fachpresse. Seine Markenkenntnis fußt selten auf eigenen Erfahrungen, denn so richtig auskennen…tja so wirklich… Dabei geht es ihm natürlich nie um die Marken an sich, nein, ihm geht es um die Qualität – ausschließlich um Qualität. Schon in der Zeitung stand…

Sein Markenliebling sollte eine gewisse Modell-Bandbreite haben und in dem Teil des Luxus-segmentes beheimatet sein, das auch Otto Normalverbraucher (er)kennt. Tragbar auf dem Golfplatz, in der Oper, beim Tiefseetauchen und auch beim Desk-Diving. Den Trägern der gleichen Marke tritt er vorsichtig gegenüber, denn es gilt erst auszuloten, ob es sich dabei auch um einen Zeiger (es folgt der Austausch von Fachzitaten) oder einen wirklichen Kenner handelt (es folgt ein stiller Abgang). Sein Verhalten gegenüber den Besitzern anderer Marken richtet sich nach dem Listenpreis des Vergleichsobjektes. Liegt dieser unter dem seiner Uhren, findet keine Kommunikation statt. Ähnlich teure Objekte werden durchaus anerkannt („…bestimmt eine tolle Uhr, aber zu mir passt sie halt nicht“), aber nie richtig ernst genommen.

Die schönsten Momente im Leben des Zeigers („Das ist aber eine schöne Uhr, ich glaube, die kenn ich…“) können sich in Sekunden in seine persönliche Hölle auf Erden verwandeln („…haben Sie die auch in der Türkei gekauft?“). Probieren Sie es mal aus.

Der Luxus-Messi

Manche der Opfer, die vom Uhren-Virus befallen wurden, die durch ihn an Geist und Körper geschwächt und anfällig geworden sind, werden von einer weiteren Psychose heimgesucht: der Trennungsangst. Der natürliche und immer wiederkehrende Kreislauf aussuchen, finden, kaufen, besitzen und verkaufen wird um den Akt der Lebewohlsagung beschnitten. Der Prozess ist schleichend und für den Betroffenen kaum erkennbar. Mir selbst wird nachgesagt, dass ich einst die Worte sprach: „Wenn die Vitrine voll ist (36 Uhren) ist Schluss!“ Nach der 36. Uhr kaufte ich auch erst mal keine mehr. Sondern eine zweite Vitrine. Nun steigen Sie in der Wohnung eines Luxus-Messi nicht über Berge von Chronographen oder bahnen sich Gassen durch Taucheruhren. Aber sehr weit davon entfern ist es nicht. Hier ist die Sammel-Leidenschaft aus den Fugen geraten, es gibt keine Struktur, es wird gehortet was (k)einen Zeiger hat. Die Longines aus den 30ern, die Timex aus der Jugend und die gesamte Swatch-Palette von 1991 (zwei Mal!). Mit Gollum artiger Mine („Mein Schatz!“) sitzt der Sammler auf allem was tickt – oder einmal getickt hat.

Zur Suchtbefriedigung lauert er schon vor Tagesanbruch den Flohmarkthändlern am Ortseingang auf, um ganze Wühlkisten in seinen Besitz zu bringen. So unbegrenzt sein Sammelgebiet, so begrenzt ist sein Fachwissen, denn kein Hirn kann diese Fülle an technischen Fakten aufnehmen. Seine Sammlung findet sich tragischerweise irgendwann als „Uhren-Konvolut abzugeben, Funktion nicht überprüft, Preis je 10 kg“ in den bekannten Online-Auktionshäusern. Reingestellt von den Nachfahren oder dem Vermieter.

…ob das was wird?

Der Heiler    

Der nette, meist ältere Herr hat viel mit dem Luxus-Messi gemein. Sie unterscheidet allerdings, dass der Heiler eine Mission hat: Er repariert Uhren. Mehr noch: Er rettet sie, er erweckt sie zum Leben. Das heißt nicht, dass jeder Lebensrettungs-Versuch auch von Erfolg gekrönt ist. Würde der Heiler Statistiken führen, so läge seine Erfolgsquote wohl unterhalb der 10%. Denn in vielen Fällen kommt der rüstige Herr zwar aus einem technischen Beruf, im seltensten Fall ist er jedoch Uhrmacher. Jedes Scheitern ist ein weiterer Ansporn und für diesen Sammler ist das Leben eine ständige Suche nach Patienten. Diese muss er käuflich erwerben, denn im Bekanntenkreis laufen bereits einige Kunstfehler-Verfahren gegen ihn.

Sein Wartezimmer ist der Flohmarkt, so richtig schön offline. Da kann man alles anfassen, dran wackeln und feilschen. Sein Stethoskop ist die Uhrmacherlupe – ebenfalls vom Flohmarkt, sein OP-Besteck ist ein Gehäuseöffner und der Mikro-Schraubendreher (ebenfalls Flohmarkt). Seine Patienten sind alt bis scheintot und das Gegenteil von privatversichert. Die Kosten für eine Einzelüberweisung in seine Uhren-Klinik liegen unterhalb der 20 Euro-Marke. Das Schicksal all dieser Dugenas, Junghansens, Kinzles und Tissots ist meist traurig: Raus aus der Flohmarktkiste für kaputte Uhren, rauf auf den OP-Tisch, rein in die Heiler-Kiste für kaputte Uhren. Aber irgendwann, später, wenn mal mehr Zeit ist – dann holt er sie wieder hervor um sie dann wirklich zu heilen. Jetzt hat er gerade keine Zeit, er muss ja auf den Flohmarkt.

Der Jäger

Er liebt es zu jagen, zu suchen und zu graben. Zu recherchieren und Schätzchen zu heben. Mit dem (Noch-) Besitzer zu fachsimpeln, ihn zu umgarnen und ihn weichzuklopfen. Zu jammern und zu drohen, dreimal einen Rückzieher zu machen um dann doch zuzuschlagen. Kurz gesagt: Für ihn ist der Einkauf der Sinn des Sammelns. Jäger schreiben leidenschaftlich gerne Listen. Aufzählungen ihrer zukünftigen Beute. Und wie bei einem echten Waidmann gilt auch für sie: Je schwieriger die Pirsch, desto größer die Freude des Erlegers. Eine Sea-Dweller Double Red mit LC100? Halali, die Jagd ist eröffnet. Liegt das gute Stück dann irgendwann auf der Strecke, ist das Adrenalin abgebaut, der Puls wieder im Ruhebereich – dann wird aus der Beute eine ganz normale Uhr. Und davon hat der Jäger schon ein paar. Sogar ein paar zu viel. Also geht’s dann relativ schnell ans Auswildern. Aufenthaltsrecht erlangen nur wenige Stücke, die sich als Geisel eignen, zum Austausch gegen das nächste Objekt auf der langen Liste der Opfer.

Der Flipper

Der mit dem Fernseh-Delfin namensgleiche Typus ist die Extremform des Jägers und das Gegenteil des Luxus-Messis. Und wenn man es genau nimmt – kein Sammler. Denn die Verweildauer seiner Uhren geht gegen null. Gerade in Uhrenforen findet man Exemplare der Flipper, deren Neuanschaffungen bereits wieder verkauft waren, bevor der nette Postbote dreimal klingelte. Pakete werden teilweise nicht geöffnet und nur umetikettiert. Die Philosophie dieses manisch Unentschlossenen lautet: „Ich will, weiß aber nicht was.“ So wundert er sich ernsthaft, dass die 47 mm Panerai doch wuchtiger wirkt als die NOMOS Tangente, dass der Brillantentaucher wirklich etwas prolliger daher kommt als die schlichte Reverso. Woher hätte er es aber wissen sollen? Nach all den Jahren. So was muss man doch mal in natura sehen, oder? Bei vielen gilt der Flipper als Uhren-Junky im Endstadium. Belächelt, bedauert und als Sammler nicht ernst genommen. Sollten Sie einmal einen kennenlernen, seinen Sie nett zu ihm. Über ihn kommt man schnell und günstig an so manch schönes Exemplar.

Der Experte

Er ist eine Sonderform des Sammlers, denn für den Experten stehen weder Kauf, Besitz noch Verkauf von Uhren im Vordergrund. An den Online-Lagerfeuern erzählt man sich Geschichten über Exemplare dieser Spezies, die keine einzige Uhr besitzen sollen. Weil dadurch Inhalt und Sinn des eigentlichen Sammelns fehlen, ist der Umgang mit den Experten recht anstrengend. Zumal sie sich nicht auf den ersten Blick zu erkennen geben. Als potenzieller Käufer auftretend zieht er sein Gegenüber mehr und mehr in die Untiefen der Fachsimpelei, kommt von Kuchenbacken auf Arschbacken, von einem 7750 zur Grande Complication. Das sich zwischenzeitlich immer dümmer vorkommende Gesprächs-Opfer kann sich nur durch ein verzweifeltes: „Wasnu? Willste kaufen oder nicht?“ aus der verbalen Umklammerung retten. Vorläufig! Natürlich möchte er kaufen, welchen Grund gäbe es sonst für das bisher fast zweistündige Gespräch und das Dutzend eMails (Sie bemerken die Falle?)…aber…

Manchmal hilft es, sich die Dinge genauer anzuschauen…

Diesem so leicht dahin geworfenen „aber“ folgt nun ein Feuerwerk an Fakten und Argumenten, die GEGEN den aufgerufenen Preis, wenn nicht sogar gegen den Kauf an sich sprechen. Der Experte kann mindestens drei baugleiche Uhren weltweit aufzählen (inkl. Vornamen der Besitzer), die ja wesentlich besser in Schuss und günstiger im Preis sind. Er kann die exakte Lebenserwartung des Werkes vorhersehen, den (zusammenbrechenden) Marktwert des Modells im Jahr 2021 und die Krankenakte des CEO herunterbeten. Und was soll er denn bitte schön mit so einer alten Uhr anfangen? Ihren Einwand, dass er von sich aus angerufen hätte, nimmt er weder als Argument noch als Gesprächsabschluss. Wenn Sie jetzt keinen Herzinfarkt vortäuschen und auflegen, haben Sie einen „Freund“ fürs Leben. Er wird nie kaufen, nie tauschen und auch nie eine Uhr abgeben, aber er wird mit Ihnen reden, Sie können ihn alles fragen, jederzeit, Tag und Nacht. Schließlich ist er, was Uhren anbelangt, Experte.

Der Dealer

Man kreuze einen Messi und einen Dealer – und heraus kommt der perfekte Sammler. Was der eine ranschafft, das haut der andere wieder raus. Der Dealer versorgt die Heerscharen von Abhängigen mit dem richtig guten Stoff. Er hat schon Käufer auf der Warteliste ohne den blassesten Schimmer, woher er die Ware beschaffen kann. In seinem eigentlichen Besitz befinden sich oft ein paar wirkliche Schmuckstücke, vorausgesetzt sie sind momentan nicht oder nur schwer verkäuflich. Aber wehe, die Preise ziehen an. Dann sind auch diese weg, samt Großmutter und dem letzten Hemd. Dealer bauen sehr selten emotionale Beziehungen zu den einzelnen Stücken ihrer Sammlung auf. Nicht dass sie Uhren nicht lieben, das Geschäftemachen lieben sie aber noch mehr. Es geht dabei wahrscheinlich auch ums Geld, aber vor allem um den Deal. Den Nervenkitzel, die Gewinnspanne (in Prozent, nicht in Euro) und auch den Ruf in der Szene, fast alles besorgen zu können. Wertbeständigkeit, Geldanlage, Kauftipps? Fragen Sie einen Dealer. Nein, besser: Kaufen Sie bei ihm und werden sie Freunde. Vielleicht sind Sie der Messi, den der Dealer schon seit Jahren sucht.

Der Genießer

Genießer sind nicht nur Sammler, sie sind vor allem Ergebnis. Das Ergebnis eines langen und schmerzhaften Entwicklungsprozesses. Die letzte Evolutionsstufe vor dem weißen Licht. Genießer haben mindestens zwei oder drei der vorab genannten Phasen des Sammlertums durchlaufen. Sie kennen die ruhelose Jagd, den rauschhaften Kauf, die überfüllten Uhrenvitrinen und den verlustreichen Deal. Und dann, irgendwann (manche, die kurz davorstehen reden von Jahrzehnten) überkommt dich das Gefühl der Gelassenheit. Der reinen Freude an einer wunder-baren Uhr. Eine glückliche Zeit des Tragens und des schmerzlosen Abschiednehmens. Und just in den Momenten, in denen dich einer dieser guten Freunde verlässt, genau dann taucht sie aus dem Nichts auf. DIE Uhr, die du schon immer wolltest, ohne sie zu suchen, ohne sie zu vermissen. Sie wird dir angeboten zu genau dem Preis, den du bereit bist zu zahlen, den sie dir wert erscheint, der einen gewinnbringenden Abschied ermöglichen wird. Dann sind die Uhren deine Freunde, nein, deine Kinder. Sie geben dir die Liebe zurück, die du ihnen seit Jahren schenkst. Und wenn das Ankerrad nicht gebrochen ist, dann laufen sie noch heute.

Sollten Sie sich im Genießer nicht wiedererkennen – keine Sorge, mir ist er auch nur vom Hörensagen bekannt. Getroffen habe ich ihn noch nicht. Niemand den ich kenne hat diesen Typus je erlebt. Mythos? Legende? Auf jeden Fall ein Ziel, auf das wir alle hinarbeiten sollten. Wie dieses weiße Licht oder der heilige Gral.

Wenn Sie noch mehr U(h)rlaubslektüre benötigen, hier finden Sie noch mehr Lesestoff: www.herrstrohmsbuecher.com

4 Comments

  1. Kian sagt:

    Äußere Umstände und eine kleine, aber feine (Uhren-)Historie, lassen den Schluss zu:
    Ich bin ein Genießer.
    Momentan.

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  2. Wenn es gluecklich macht.

    Liebe Gruesse

    Monika

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  3. Antje sagt:

    Bernhard mit der Lupe auf der Nase hätte ich dich endlich auch erkannt und ich mich als Mischform deiner Auflistung danke.

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  4. Thorsten sagt:

    Hallo,

    eine der schönsten, wenn nicht die schönste Passage des absolut lesenswerten Uhrenbuches.
    Ich muss das wieder Mal aus dem regal klauben…

    Grüße aus Schwaben

    Thorsten Ritzka

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