Von Vaterfreuden und Männeruhren – mein Vatertagsgeschenk für Sie!


Die gute Nachricht zuerst: Am Ende des Artikels gibt’s was geschenkt. Die beiden schlechten Nachrichten: Sie müssen den Artikel komplett lesen (ich kontrolliere das!) und beschenkt werden nur nachweisliche Väter. Und noch eine schlechte Nachricht: An Vatertag wird Scheißwetter.

Also lasst uns doch mal das tun, was Männer am liebsten tun: Über Beziehungen reden. 🙂

Erschrocken? Ich meine natürlich die Beziehung eines Mannes zu seinen Uhren. Und weil Vatertag ist, reden wir heute über Männeruhren. Keine Unisex-Modelle, nix was die Ehefrau aus dem Uhrenkästlein klauen kann und vor allem nix mit Bling-Bling. Ich habe mal meine Favoriten aus der Rubrik „Uhren für große Jungs“ zusammengestellt und leicht maskulin aufbereitet: Viel Bild, wenig Text. Wenn es im Internet ginge, hätte ich noch ein Centerfold gebastelt – so wie wir es aus diesem Architektenmagazin (Penthouse) gewohnt sind.

Fangen wir an mit „groß, breit, schwarz“, einer Uhrenmarke, deren Modelle wie ein Klon aus Handgranate und Dieselaggregat aussehen. Sich aber erstaunlich gut tragen und auch technisch seriöser daherkommen, als es der erste Anschein vermuten lässt. Ich rede von Graham. Die falschseitig montierte Drückerkolonne verhindert eine Handrückenprellung und garantiert beste Bedienbarkeit auch mit Einzelkämpfer-Handschuhen – und den Tod jeder Hemdmanschette. Schauen Sie selbst:

Wenn wir über große Uhren für große Jungs reden, kommen wir an dem italienischen Taucher nicht vorbei: Panerai. Uhren, deren Wert sich gefühlt nicht am Innenleben, sondern am aktuellen Stahlpreis bemisst. Ich glaube, ich habe es schon mal gesagt: Ich werde nicht recht warm mit den Uhren des Giovanni Panerai, der seine Firma 1860 in Florenz gründete. In den Kriegsjahren des letzten Jahrhunderts stattete die Marke Marinetaucher aus. Die Werke kamen zwar zu der Zeit von Rolex, aber die hauseigenen Leuchtmassen „Radiomir“ und „Luminor“ sind heute noch namensgebend für einzelne Modell-Serien. Der Paneristi an sich ist verrückt – nach Armbändern. Eine Uhr – Dutzende handgefertigter Bänder…auch so kann man pleite gehen. Beweise?

Werden wir etwas seriöser und wenden uns den horologischen Studienabgängern zu. Wer es entmagnetisiert liebt und eine Vorliebe für klares und wiedererkennbares Design hat, der kommt an der IWC-Ingenieur-Serie nicht vorbei. Das geniale Design von Gérald Genta, der auch für Audemars Piguet und Patek Philippe Ikonen des Uhrenbaus gestaltete, wird von IWC immer wieder neu und größer interpretiert. Klassisch in Stahl oder modern in Titan – die Gewichtsreduzierung beugt Muskelkater vor. Hier das Beweismaterial.

Und zum Ende dieser völlig subjektiven Aufzählung sind wir bei Z wie Zenith angelangt. Genauer gesagt, bei den Piloten, die für mich eine typische Männeruhr in Reinform darstellen: Edelstahl oder Bronze die wirken wie handgeschmiedet , versehen mit fettem Leder, das sich mindesten doppelt um zu dünne Ärmchen schlingen lässt. Durch schiere Größe hervorragend ablesbar und optisch extrem markant, da wirkt alles andere recht weichgespült. Gucksdu:

Und hier noch ein paar markenübergreifende Anregungen für den ganzen Kerl dank Zeitmesser. Natürlich ist die Auswahl willkürlich, die Unterscheidung zwischen Herrenmodell und Männeruhr reine Geschmackssache. Deshalb habe ich auch keine Submariner oder Daytona abgebildet, da Letztere gefühlt zu 80% an Damenhandgelenken eine wirklich gute Figur machen. Auch bei Omega gibt’s Großes, bei Patek Teures und in Glashütte perfekte Handwerkskunst. Aber wir wollten doch „quick and dirty“ über Männeruhren quatschen, mehr nicht. Also hier die Vorschläge:

Ach, bevor ich es vergesse. Ich habe ja noch ein Geschenk angekündigt:

Ein Väter-Geschenkgutschein* im Wert von 100,- Euro

Es ist wohl mehr ein Eintrag in meine „100,- Euro Rabatt Liste“ die ich anlegen werde. Echte Männer brauchen keinen schön verschnörkelten Gutschein zum Ausdrucken, Anpinnen und Einlösen. Bei uns reicht ein Händedruck – auch digital! Eingekauft werden kann damit in meinem Uhrenshop www.derzeitvertreiber.com.

Voraussetzung für „Da spar ich locker einen Hunni!“:

  • Sie sind Vater oder versprechen mir, in den nächsten Tagen ernsthaft an der Vaterschaft zu arbeiten.
  • Sie sind ein ganzer Kerl und können mindestens eine Uhr vorweisen, die größer als 40mm ist.
  • Sie füllen fehlerfrei das untenstehende Formular aus.
  • Einlösung des Gutscheins, also Kauf einer Uhr bis zum 31.12.2018.

*Teilnahmebedingung:

Teilnahme ab 18 Jahren. Jeder Teilnehmer kann nur einen Gutschein anfordern und einlösen. Gutscheine sind nicht übertragbar. Der Gutscheinwert von 100,- Euro wird nur beim Kauf einer Uhr direkt in meinem Shop http://www.derzeitvertreiber.com und nur auf den vollen Angebotspreis angerechnet. Pro Uhrenkauf kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Weitere Rabattierungen oder Barauszahlung des Gutscheins sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Daten werden weder zu Werbezwecken genutzt, noch werden sie an Dritte weitergegeben.

2 Comments

  1. Werner sagt:

    Da sie scheinbar keinen Männeruhren sind, habe ich meine Avenger und Super Ocean Heritage meiner Frau geschenkt, sieht lustig aus… 😁

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  2. Manuela sagt:

    Jetzt bin ich aber sehr gespannt was sich Herr Strohm für die Damenwelt ausgedacht hat. Muttertag ist ja bald….
    ☺️

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